Festsaal

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Einlass

Waving the Guns

im Astra Kulturhaus Berlin

Präsentiert von Festsaal Kreuzberg & Audiolith Records

Waving the Guns (WTG) kommen aus Rostock und machen Rap.
Inzwischen haben das auch scheinbar ein paar Leute mitgekriegt. Das Konzert in Berlin im so36 war schon wieder weit im voraus ausverkauft. Deswegen gibt es jetzt eine größenwahnsinnige Zusatzshow im Astra Ende des Jahres... einfach damit auch wirklich alle mal eine Karte kriegen, die eine wollen! 

Neben WTG werden auch noch ein paar Freunde mit auf der Bühne stehen. Seit gespannt. Ankündigung folgt! 


Waving the Guns

Anti-Haltung und Kritik an großen Teilen des gesellschaftlichen Konsens treffen auf Humor, Punchlines, Blödsinn, Sarkasmus, Beleidigungen und Selbstironie, musikalisch unterlegt mit Sample-lastigen Beats. Das inhaltliche Spektrum vom WTG erstreckt sich von spitzen Bemerkungen über steile Thesen bis hin zu stumpfen Parolen. Mit dieser Mischung vermochten sie es über die letzten Jahre, eine stetig wachsende Hörerschaft auf sich aufmerksam zu machen.

Durch unermüdliches Tingeln überall dorthin, wo es Bühnen und Rückkopplungen gibt, wissen WTG wie man ein Publikum zu unterhalten hat. Die Konzerte sind daher mittlerweile durchgehend gut bis sehr gut besucht und versprechen launige Abende feucht- fröhlicher Geselligkeit.

Folgerichtig und gemäß dem Motto „Handbrüche statt Handshakes“ gehen WTG ab Ende Januar 2017 auf „Handfraktour“ quer durch das Land.
Motiviert, frisch frisiert und austrainiert schickt die Crew aus HRO sich an, die aufgehende Saat der Dummheit zu zertrampeln, Untertanengeister auszutreiben und dem Volke das Exerzieren zu exorzieren. Unter Umständen begnügen sich die vier maskierten Schöngeister aber auch fürs Erste mit dem Abreißen dafür geeigneter Clubs, Räume, Läden, Hallen etc. Hoffentlich auch in deiner Nähe!

Einlass

Gurr

Andreya Casablanca und Laura Lee sind Gurr. Sie machen Garage-Rock auf Pop Melodien mit Psychedelic- und Wave-Elementen und erinnern stark an britischen Post-Punk der 70er und 80er Jahre. Im Dezember macht das Duo nach Gigs in Paris, London oder Amsterdam auch in 14 deutschen Städten Halt.

Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „In My Head“ im Jahr 2016 haben die Berlinerinnen und besten Freundinnen die Musikwelt erobert.

Andreya Casablanca und Laura Lee sind Gurr. Sie machen Garage-Rock auf Pop Melodien mit Psychedelic- und Wave-Elementen und erinnern stark an britischen Post-Punk der 70er und 80er Jahre. Im Dezember macht das Duo nach Gigs in Paris, London oder Amsterdam auch in 14 deutschen Städten Halt.

Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „In My Head“ im Jahr 2016 haben die Berlinerinnen und besten Freundinnen die Musikwelt erobert. Mit ihrer wilden "In Your Face"-Rock'n'Roll-Liveshow begeisterten Gurr schon beim Eurosonic, beim SXSW oder beim Great Escape Festival und spielten ausverkaufte Konzerte in UK und Deutschland. Auch BBC Radio One-Moderator Huw Stephens und Stereogum-Chefredakteur Scott Lapatine sind Fans: Gurr wurden in die Maida Vale Studios nach London eingeladen, um eine Session für BBC Radio One aufzunehmen und schafften es sogar in Stereogums Top 10 Songs des Jahres 2016. Beim diesjährigen Preis für Popkultur sind Gurr in der Kategorie „Hoffnungsvollster Newcomer“ nominiert.

Derzeit arbeiten sie an ihrem nächsten Album, das vom ehemaligen Friends-Gitarristen Matthew Molnar (Sunflower Bean) produziert wird. Mit ihrem "First Wave Gurrlcore" gehen Andreya und Laura im Dezember dieses Jahres auf große Tour.

Als Special Guest ist die Post Punk Band Shame aus London dabei. Shame wollen provozieren. Es ginge nicht darum auf der Bühne zu stehen und schöne Liebeslieder zu singen, sondern um Konfrontation, Energie, Adrenalin und Anarchie. So beschreibt der Sänger Charlie Steen seine Band Shame. „Prepare the Sauerkraut Susan, we’ll be crawling back to Germany this winter, joining the almighty Gurr on their tour.“

 

Einlass

LANY

Support: RITUAL

Präsentiert von Trinity Music

Das Trio LANY aus Los Angeles trat gleich mit seinen ersten veröffentlichten Songs den Beweis an, dass Innovationen im engen Feld zwischen Dream-Pop und R'n'B noch immer möglich sind.

Keine Formation klingt so wie die drei Schulfreunde, die ursprünglich aus Nashville stammen und gegenwärtig von Los Angeles aus die gesamte USA erobern. Mit nur drei Singles und einer EP spielten sie sich in die Herzen von Hunderttausenden Fans und vielen prominenten Kollegen, die allesamt dazu beitrugen, dass ihre ersten beiden Headliner-Tourneen durch die USA restlos ausverkauft waren. Der Ursprung für all diese gerechtfertigte Hysterie fand sich in ihrer ersten Single „ILYSB“, gefolgt von den beiden Singles „Good Girls“ und „It Was Love“, die via Spotify um die Welt gingen und gegenwärtig fast 60 Millionen Plays bei dem Musikdienst verzeichnen – ein neuer Rekord in der Spotify-Kategorie „Discover“. Wöchentlich hören sich rund 1,5 Millionen Menschen weltweit ihre Songs auf Spotify an, auch England ist bereits im LANY-Fieber – erst Recht, seitdem kürzlich die neue Single „The Breakup“ erschien, die einen wunderbaren Ausblick auf das am 30. Juni erscheinende Debütalbum „LANY“ erlaubt. Zwischen dem 30. November und dem 20. Dezember kommen LANY für vier Konzerte in München, Köln, Hamburg und Berlin nach Deutschland.


Noch vor vier Jahren waren Paul Klein (Gesang, Gitarre, Keyboards), Les Priest (Keyboards, Gitarre) und Jake Goss (Schlagzeug) drei Schuljungs in Nashville. Nach Beendigung der Schule zog Paul Klein nach Los Angeles, um eine Solokarriere anzustreben, die beiden anderen bewohnten mit einige Freunden ein großes Haus in Nashville, wo sie ebenfalls an Musik arbeiteten und ein kleines, aber feines Homerecording-Studio einrichteten. Im März 2014 kam Paul Klein erneut in Nashville vorbei und besuchte seine beiden Kumpels in ihrem Haus. Man setzte sich zusammen und entdeckte umgehend, wie hervorragend sie als Band harmonieren – nach nur zwei Tagen waren die ersten Songs geschrieben, zwei weitere Tage später waren sie im Heimstudio aufgenommen.

Zunächst veröffentlichten sie diese Songs komplett inkognito über Spotify. Einer dieser Songs, das träumerisch-griffige „ILYSB“, fand über die sozialen Netzwerke immer mehr Hörer. Die ersten Radio-DJs wurden auf LANY aufmerksam, auch Plattenfirmen schickten Angebote. Zunächst hielten die Jungs das für einen Scherz. Doch nach und nach ging ihnen auf, dass sie tatsächlich etwas entdeckt hatten, das nicht nur perfekt in die Zeit passt, sondern in seinem schwungvollen und geschmeidigen Sound zwischen Dream- und Indie-Pop mit rollenden Grooves des R'n'B tatsächlich etwas vollkommen Eigenständiges aufwies.

 

Schnell kamen die ersten prominenten Fans hinzu – Musikerkollegen, die LANY mit auf Tour nahmen. Noch bevor sie ein langes Set aus eigenen Kompositionen bieten konnten, gingen sie bereits auf landesweite Tournee mit Künstlern wie Twin Shadow, X Ambassadors und Halsey. Parallel schrieben und produzierten sie weitere Songs und organisierten ihren gemeinsamen Umzug nach Los Angeles – inklusive des Homestudios, in dem sie bis heute ihre Tracks aufnehmen. Erst zu diesem Zeitpunkt lüfteten sie das Geheimnis um die Personen hinter dieser aufregenden Musik, die etwa auch BBC-Star Zane Lowe zu goutieren wusste und daher Songs von LANY in seinem weltweit ausgestrahlten Podcast „Beats 1“ vorstellte. So trug sich die gute Kunde von LANY auch zügig nach Großbritannien.

 

Mittlerweile hat das Trio einen Vertrag bei Polydor unterschrieben und blickt nach den ersten beiden EPs „Make Out“ und „Kinda“ nun auf die Veröffentlichung des Debütalbums „LANY“. Aufgrund der bereits gewaltigen internationalen Nachfrage musste das Album einige Male verschoben werden – wie auch ihre erste Headliner-Tournee durch die USA, deren Konzerte in vielen Städten aufgrund der gewaltigen Nachfrage in größere Hallen verlegt werden mussten. LANY haben eben mit ihren unwiderstehlichen Grooves und unglaublich dichten Hooks etwas wirklich Einzigartiges geschaffen.

Einlass

FIL - «Triumph des Chillens 2»

Im Astra Kulturhaus Berlin

Präsentiert vom Festsaal Kreuzberg

Showdates: 20.12. + 21.12. + 22.12 + 26.12. + 27.12. + 28.12. + 29.12. + 30.12. + 31.12. + 02.01. + 03.01.
Da ist wohl für jeden ein mögliches Datum dabei! Infos zu Einlass- und Beginnzeiten findet ihr über den Ticketlink.

Nach dem großen Erfolg von "Triumph des Chillens" folgt nun schon wieder eine neue Show des gigantischen Fils : Triumph des Chillens 2 !
Noch gechillter als der erste Teil. Doppelt so gechillt. Weniger gut als "Triumph des Chillens 3", aber das wird es niemals geben.

Wo andere Komiker dem Zeitgeist hinterherrennen wartet Fil nicht mal auf ihn.
Wenn andere Liedermacher singen " Alles wird gut - irgendwie" oder sonst welchen Katzenkalenderkwatsch und Böhmermann das parodiert und dafür in einem türkischen Knast schmalschultrig verrecken muss, steht Fil erstmal noch gar nicht auf.

SO gechillt ist er. Wild gechillt. Ein Bild von gechillt.

Die alten Griechen hatten diesen Typen mit dem Fass. Diogenes. Er saß in seinem Fass oder davor. Und der andre hieß Syssiphos und war immer schwer am rollen. Und so in etwa - auf die heutige Zeit übertragen - müssen wir uns Fil vorstellen. Er ist dieser Vogel, der wir nicht sind, und am Ende des Tages vielleicht nicht mal unbedingt sein wollen, aber in 3000 Jahren werden die Menschen nicht sagen : "Diese Frau da, die 2017/18 den Pressetext zu " Triumph des Chillens 2" irgendwo in krude zusammengekürzter Form gelesen hat und dabei dachte : Hä, versteh ich nich, die ist echt ne interessante Figur". Nein. Sorry, Puppe, aber eben nicht das werden die Leute sagen, sondern sie werden sagen : "Fil. "
Und ihr könnt JETZT dabei sein, ihr könnt sein wie die alten Griechen, die damals an dem mit dem Fass vorbeigegangen sind. Ihr könnt der Stein sein, der immer wieder runterkugelt und dann unter Mühen wieder hochgerollt wird. Hell, ihr SEID dieser Stein.
Dass wir überhaupt Pressetexte schreiben müssen, statt : "Fil in Sowiesotown, sorry, sold out in 2 minutes", dass wir überhaupt erklären müssen, warum das so großartig ist, was dieser sagenhafte Goldjunge da macht, seit 25 verfluchten Jahren...

«Und noch etwas kommt in FIL zusammen: Professionalität und Dilettantismus. Das Resultat ist kultiviertes Chaos. (…) Und das ist lustig? Ich schwöre, das ist es.» (Titanic)

«Er ist echt gut, obwohl er lustig ist.» (Hamburger Morgenpost)

Foto Copyright: Julia Tham

Einlass

HGich.T Live + Acid Aftershow

Wieder ist ein Jahr vergangen und die alte Arty-Farty-Kunst-Goa-Neon-Stute trabt heiter ihre Volten. Und mehr. Mit Megabobo(Mega-Bohémien) schüttelt das Hamburger Künstler-Kollektiv HGich.T erneut ein Kracher-Konglomerat der Extraklasse aus dem Ärmel. Da treffen freche Soundkollagen auf Textpassagen, wie sie dem Osterhasen wahrscheinlich nicht mal im Traum einfallen. 
Die elektronische Tanzmaus HGich.T überrascht erneut durch vertrackte Kehrtwendungen im Gesamtkonzept und scheut nicht, ungemischte Karten auf den Tisch zu legen. DJ Hundefriedhof dazu: „Ich schlage vor, ihr hört euch das mal an.“ 
Gesagt, getan – hier die ersten Resonanzen nach einer Top-Secret-Listening-Session im Pacha: „Geil! Da ist ja wieder alles drin, was ich gut finde“, freuen sich einige HGich.T-Fans der ersten Stunde. „Aber hallo, wir finden die jetzt aber auch ganz toll“, jubiliert ein junges Paar aus Aachen, das vorher nur Gitarrenmusik mit Schwerpunkt Liebe & Freiheit (u.a. Bosse, Thees Uhlmann, Klaus Lage) konsumierte. 
Aber genau hier liegt der gemeinsame Nenner. Die alte Nutte Glaubwürdigkeit kriegt halt jeden auf die Matratze. Da braucht es keine schnippischen Marketingtricks – hier sind Kenner am Werk. „Das mit der Authentizität habe ich auch gleich gemerkt. Schade, dass die nie in Wacken spielen“, beklagt ein junger Mann mit großem Monster-T-Shirt. 
„HGich.T – das ist Club-Kultur zum Anfassen“, schwärmt eine OBS-Rektorin aus Sindelfingen. „Recht hat sie“, unterstreicht eine Reisegruppe usbekischer Verhaltensforscher, die sich allesamt für eine fleischlose Ernährung sowie anschließenden Reeperbahnbesuch entscheiden. „HGich.T sind einfach super.“
Wer sie einmal live und in Farbe sehen durfte, hat „one in the bank“, wie der Däne sagt. „Eine Erfahrung für alle, die nach etwas suchen, das sie bei Aldi oder bei KIK nur im selten finden“, erklärt uns Tasten-Wizzard Doktor Diamond.


„Megabobo – zieh’s dir rein. Da vergisste alles, was gesund ist“, hätte vielleicht von Tim Mälzer kommen müssen oder eben einem Propheten mit Urlaubsanwesen in der Toskana. Stichwort: Pizza. 
Es sind die Themen des Alltags zum derben Sound der Zeit, die den Reiz ausmachen und stets massive Kritik ernten. Wir fragen die Band. Gehört sich das? „Schmählende Worte lassen uns kalt. Der Fan wie auch die Theaterwelt verstehen uns. Volle Kanne Megabobo sozusagen. Schaut und staunt – alle tanzen und singen mit. Selbst für Lalo Schifrin begann die Reise mit dem ersten Schritt“, erklärt uns Sänger und Mode-Designer Vhagvan Swami (früher Anna Maria Kaiser). Rührend!
HGich.T – das Club-Kollektiv mit mindestens 10 kreativen Grenzgängern bleibt sich treu. Keine Angst, dass einige Fans ins Lager von Kollegah, Cro oder Tim Bendzko wechseln? „Wir werden sicherlich alle nicht jünger. Aber ich glaube, dass wir mit Megabobo noch mal alle Register ziehen und so frank und frei beweisen, dass HGich.T in Sachen Party-Time noch immer massig Tinte auf dem Füller haben“, skandiert Ausnahmetalent Diedrich Kuhlbrodt aka Opa 16. 
Mehr gibt es nicht zu schreiben! Wenn HGich.T auftischen, greifen Sie zu. Titten, Tiere, Temperamente, endgeile Beats und krasse Lyrics für alle – Abriss total, sagen die einen – guten Appetit, sagen wir!

 

Aktuelle Core-Besetzung HGich.T:
1. DJ Hundefriedhof (Videos, Text, Komposition, UV-Aktivist)
2. Vhagvan Svami (Sänger, Modedesigner, Lyriker) 
3. Dr. Diamond (Keyboarder, Band-Manager & Bodybuilder) 
4. Tutenchamun (Dramaturg, Tänzer, Philosoph & Hampelmann) 
5. die schöne Maike von HGich.T (Reiki-Spezialistin, Tänzerin & Sonnenschein) 
6. Chanel (Goa-Beauftragte, DJane & UV-Aktivistin) 
7. Angel Jolly (Gesundheitsamt, T-Shirt-Orga & Choreographin) 
8. 12Fingermann (Piano, Catering & Bibeldieb) 
9. Karla Knyh (Konzeptkünstlerin für Tanz / Indoor Activities sowie Pressefragen) 10. Dietrich Kuhlbrodt aka Opa16 (Schauspiel, Tanz und Gartenarbeit)
11. Natuscha (Coaching, Wirtschaftswunder & Tanz) 
12. Shamyn (UV-Künstler, Yogaspezialist & Seidenstrümpfe)

Einlass

Tekknozid - Oldschool Rave

... House - Acid - New Beat - Acid - Techno - Breaks 1988-1992

CJ Bolland 
DJ Tanith 
Der Würfler 
* Magic Jonzon aka DJ Jon 
* Wolle XDP

... and a singing insert from the men with the most fabulous voice:
Robert Owens

* Oldschool Laser Inferno by LASA Berlin
* Tekknozid Strobo Hell 

"Classic Afterhour" (until the end sunday 11:59 am)

http://www.tekknozid.de/

Einlass

Silvester/NYE: FESTE * 31.12.17

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, haben sich ein paar unvernünftige Freunde gedacht und trotz winterlicher Kälte und jahresendtypischen Depressionen aus Anlass des Jahreswechsels in den Festsaal Kreuzberg geladen.
Kommt früh, bleibt lange, das nächste Jahr hat 364 Tage.
Aaron Ahrends
Dave DK
David Mayer
Dirty Doering
Magit Cacoon
Marcus Meinhardt
NICONÉ
Schlepp Geist

Einlass

Erobique Neujahrsgala 2018 - Ausverkauft

Carsten 'Erobique' Meyer ist sein ihm eigenes Genre. Nachdem in den vergangenen 20 Jahren jeder Bus mit dem jeweils neuesten Disco-Revival an ihm vorbei und auch wieder zurückgefahren ist, kann man es nicht anders ausdrücken. Wenn es in den Metropolen heißt: "Erobique ist in der Stadt", freuen sich etliche tanzwütige Menschen zwischen 18 und 80 auf verschwitzte fast sakrale Stunden voller improvisierter Disco-Licks und haarsträubende Gesangseinlagen. Als selbst ernannter vorerst letzter Discopunk Deutschlands genießt es die "lebende Discokugel" (FAZ) die Monotonie der beatgemixten Laptop-DJ-Kultur aufzubrechen und seine Fans mit Schweiß treibenden Tanzmarathons mit spontanen Balladen-Einlagen und wüst zitierten Hochzeits-Oldies zu begeistern. Veröffentlichungen sind rar (Mirau, Acid Jazz, Staatsakt), seine Hits ('Easy Mobeasy', 'Überdosis Freude') wollen live und in Farbe genossen werden.
Lassen Sie es sich nicht entgehen, dabei zu sein, wenn Erobique gemäß dem Motto 'Grace Under Pressure' aus den Fossilien der Tanzmusik der letzten 50 Jahre vor ihren Augen feinste Discodiamanten schleift. Viel Spaß beim Dancen!

Einlass

ICED EARTH - „Incorruptible“ Tour 2018

HEAVY METAL ISN’T A FAD. IT’S A LIFESTYLE. IT’S A COMMITMENT.

“Iced Earth is my vehicle to write songs and to move people,” says founding member and songwriter Jon Schaffer. “That’s my thing, since the very beginning. Making records is a testament. They’ll outlive us. They’ll be here many years after I’m gone. What keeps the flame burning? I’m still hungry. I still have plenty to say as a writer. When the day comes that I feel that I have nothing left to express, well, then I’m done. Then, I’ll know it’s over. I don’t want the brand I’ve dedicated my life to, to fall to mediocrity, or worse. I want to end on a high note. That being said, the guys and I still have a lot of records left in us.”

Indeed, after nearly three dedicated decades, Schaffer, drummer Brent Smedley, vocalist Stu Block, bassist Luke Appleton, and new guitarist Jake Dreyer have assembled the fiercest Iced Earth record since 1996 milestone The Dark Saga and 1998’s chart-blazer Something Wicked This Way Comes. Titled Incorruptible, Iced Earth’s 12th record is inspired not by things political but by things personal. Since Plagues of Babylon landed in 2014 to heaps of praise and chart-topping success, Schaffer and team have weathered proverbial storms. Management shake-ups, Schaffer’s well-publicized and very serious neck surgery—he’s since fully recovered—and lineup shifts all played positively into Incorruptible. But that wasn’t always the case.

“The Judas Goat was the tentative title,” Schaffer reveals. “Had I focused on writing earlier, it would’ve been a much more negative and darker record. We were pretty pissed off. It was good that we calmed down. I focused on healing, and then building the HQ. It turned out positive. That’s why I called it Incorruptible. At the end of the day, no matter what I’ve gone through, my vision for Iced Earth has been incorruptible. There isn’t enough money on the planet to change why I do this. No matter the hardships, the ups and downs—things most bands wouldn’t survive through—I just don’t quit. I’m not going to give up. My integrity and my vision for the band are not for sale. We’re incorruptible.”

 

WHERE THERE’S WILL THERE’S A WAY

Written primarily by Schaffer over the course of several months — a process he calls “typical”— Incorruptible finds Iced Earth pivoting off everything they’ve learned—going all the way back to 1990’s Iced Earth—to come away with an album that feels and sounds superlatively heavy metal. And definitely like Iced Earth. From the Viking-inspired power of opener ‘Great Heathen Army’ to the epic

pirate-inspired ‘Black Flag’ to the aggression of ‘Seven Headed Whore’, based on the Whore of Babylon, Incorruptible bestows upon its listeners a ceaseless supply of killer riffs, a cavalcade of righteous vocals, a storm of drums, and continuous volleys of jaw-dropping solos. Certainly, after 27 years of releasing albums and 666 minutes—or thereabouts—of music, the multi-national band, with Schaffer at the helm, show no signs of slowing down, getting old, or venturing off the deep end.

“The songwriting process should always be about growth,” offers Schaffer. “I don’t mean that I’m spending more time with my instrument and necessarily growing as a player, and I never look externally for influence by what’s trendy at any given moment in time in the music business. It’s a direct reflection of growing as a spirit and human being. That’s always been the case with music. Wherever it comes from - I’m the chief songwriter in the band and I’ve never fully understood where it comes from - but I channel that energy and put it into a piece of music and lyrics. I think you grow more on some album cycles than others. Like ‘Clear the Way’ for instance. It’s a song I’ve wanted to write for years. The Irish Brigade at the battle of Fredericksburg is such a tragic and brutal story. For whatever reason I’ve always felt very connected to it, and the time was finally right to bring it to song.

Unlike its predecessor, Incorruptible wasn’t recorded in a studio far flung or renowned. Instead of venturing off to Germany, England, or Sweden, Iced Earth settled in humble Indiana—where Schaffer now lives—at a newly anointed studio called Independence Hall to record their newest stunner. Although Iced Earth had studiously prepared for Incorruptible, the entire master tracking took around 20 days to complete. With Schaffer heading the production and Christopher ‘Zeuss’ Harris (Sanctuary, Queensrÿche) handling the engineering (as well as the mixing/mastering), the studio experience for Incorruptible was one of collaboration, innovation, and perseverance. That it sounds killer is an understatement. And, oh, Independence Hall is a command center/studio owned and operated by Iced Earth’s main man.

“Independence Hall is the place where we can be independent,” Schaffer says. “We can handle everything here. From archiving, running the business, to recording the albums, to warehousing our equipment. It’s our HQ. I started this band 32 years ago. I’m not going away. I’m completely committed. I would’ve started a place like Independence Hall years ago, but the timing wasn’t right. Now, the timing’s just right. It makes sense for us, ’cause the music industry’s changing so much and so rapidly, we see what’s coming. But our brand is strong. Our fans are strong and fiercely loyal. However music is marketed and sold in the future, we’ll be ready for it. We’ll be in control. That’s why I’ve called it Independence Hall.”

 

FATAL TO ENTER WAR WITHOUT THE WILL TO WIN IT

If there’s one—or two—things different from Plagues of Babylon to Incorruptible it’s the lineup. Long- time guitarist Troy Seele had to move on from his tenure in Iced Earth. Schaffer labels Seele “like a brother”, but it was time to invite new blood into the fold. So, a wide net was cast to fill out the sideman slot. Over 500 guitarists—from Greece and Sweden to Canada and South America—auditioned for the spot via a digital submission process. In the end, it was newcomer Jake Dreyer (ex- White Wizzard) who won over Schaffer. Taking a one-way ticket from California to Independence Hall, Dreyer impressed Schaffer so much that he welcomed the 24-year old into Iced Earth on a “great audition” and a “great attitude”. That Dreyer’s also imbued with the same heavy metal sense that has followed Schaffer all these years was also a plus.

“I trust my gut,” states Schaffer. “I knew Jake ’cause he was in White Wizzard and they were support for us in Europe several years back. He is a great player. After spending time on the phone with Jake he was invited to an in-person audition. We hung out a lot, I recorded him, had him do solos on songs I’d arranged. I liked the vibe he was picking up on. It just got better with Jake, from the demos to the master tracking. Jake also has a vast knowledge of music. His father raised him right. The biggest difference between Troy [Seele] and Jake is this: Jake is a metalhead. Troy likes metal, rock, bluegrass, blues, and he can play all that. With Jake you can tell metal’s in his soul.”

With a new lineup reconfigured, a newly completed Iced Earth headquarters to call home, a new record in ready for hails and headbangs, all powered by Schaffer’s indestructible drive and infinite engine, it’s clear Iced Earth are making 2017 their banner year. Songs like ‘Clear the Way’, ‘Black Flag’, ‘Raven Wing’, ‘Ghost Dance (Awaken the Ancestors)’, and ‘Great Heathen Army’ are destined for the halls of heavy metal greatness. In fact, Incorruptible is special. A contemporary classic. A legendary record barely out of the gate. It just feels like a record of import. Turns out, Schaffer agrees.

“To me, I get that feeling with Incorruptible,” Schaffer beams. “At the end of the day, it’s the fans that will decide if it’s going to be a classic. I have no control over that. To me, it’s a classic and I’m good with it. Even if everyone else hates it. I’ve had similar goosebump moments. On The Dark Saga. On Something Wicked This Way Comes. And on Dystopia. I have that feeling on Incorruptible. It’s a highlight moment for me. There’s a resurgence of energy, power, and hunger from all five of us.”

Iced Earth IS Incorruptible!

Einlass

Rock 'n' Roll Wrestling Bash

This outstanding rock'n roll musical is a symbiosis of Mexican Wrestling, Trash and hard boiled Rock’n’Roll sound.

The Trash Wrestling League „G.T.W.A.“ (Galactic Trash Wrestling Alliance) in cooperation with „The Wrestling Bash Orchestra“, create a show which you have never seen before.

 

While „ The Wrestling Bash Orchestra “ are showing off their incredible musical power on stage, a wild bunch of Trash Wrestling characters, dressed in their wicked wrestling garb go berserk in the ring in front of the stage.

The special musical score in order to dramatize and optimize the amazing act of the wrestlers. And the „G.T.W.A.“ fights are far beyond the usual late-night-tv wrestling boredom!

The focus is on flamboyant storylines and an adrenaline fueled performance fitting exactly on the musical score. Neither a normal Rock'n Roll show nor a normal Wrestling show; boys, we're dealing with a piece of musical here!

The plot centering around the power of the G.T.W.A., having the wrestlers settle their ancient feuds, creating new conflicts and burying some forever makes the show so special. Rock'n Roll trash comedy is being delivered and gets the audience into a frenzy!

Einlass

King Rocko Schamoni "Die große Schau"

AUSVERKAUFT! Präsentiert von Festsaal Kreuzberg Booking   2017 ist das Jahr der Menschheit.

Und was gäbe es Zwingenderes für den King, als sich ganz diesem Thema zu widmen? In seinen Texten, in seinen Songs, auf der Bühne und im Publikum: überall wuselt es von Menschen, ja ist es sogar äußerst menschlich.

Überhaupt - die Texte: Rocko Schamoni liest aus einem Buch, das es noch nicht gibt: "Dummheit als Weg“. Eine kleine Enzyklopädie der menschlichen Dummheit, ein Attestieren des Unvermögens an sich selbst und an allen anderen auch gleich noch. Anhand von vielen Beispielen, Geschichten und Dialogen wird diagnostiziert und endgültig bewiesen: der Mensch ist alles mögliche, aber in erster Linie dumm und an dieser allumfassenden Dummheit wird die Welt zu Grunde gehen. Das Buch zur Lesung wird während der Tour laufend weiter geschrieben - so das Publikum denn Anlass dazu bietet.

Dann die Musik: ein Skypekonzert mit dem Orchester Mirage, das in Hamburg sitzt und via ISDN per Kabel mit dem King verbunden ist. Und ein Musiker auf der Bühne der gleichzeitig Schlagzeug und Gitarre spielt und dazu singt: Tex Matthias Strzoda. Große vergessene Songs wunderbarer zum Teil ebenfalls vergessener Künstler werden zum Leben erweckt. Und eigene Songs werden dem Publikum zum direkten Vergessen übergeben.

Außerdem: es wird auf der Bühne mit Alkohol gearbeitet! Was sich andere Bands wie Amon Duul oder Shocking Blue kaum noch trauen, gehört hier nach wie vor zum guten Ton und sich vor laufendem Publikum auf der Bühne sozial selbst zu derangieren ist vornehmste Pflicht. Freuen Sie sich auf einen großen Abend mit 14 anspruchsvollen Hälften.

Einlass

LIIMA

Liima’s second album, ‘1982’ (co-produced with Grizzly Bear’s Chris Taylor), provides a masterclass in pushing beyond one’s established comfort zones. The three Danes: Rasmus, Casper, Mads – who remain the key components of Efterklang – and Finish drummer Tatu wrote the songs during residencies in London, Copenhagen, Viseu (Portugal) as well as Berlin – and finally recorded the album with Chris in Porvoo (Finland).

In the year 1982, Time Magazine chose the first ever non-human “person of the year”; the Personal Computer. It’s also the year that Liima’s Casper Clausen was born, with the other three band members born in the surrounding years. Though ‘1982’ is not an album that tries to mimic the sounds of that year, it is an album borne of influences and circumstances that stem back to that point in time. It’s an album that sees the band questioning the concept of identity and our place in time – as much an album of existential questioning and of looking forward as it is of nostalgia and reflection.


 

“I think our collective memory and consciousness as a band is shaped from being born in the beginning of the 80’s” explains Clausen. “It’s a time and place that I keep returning to, to understand and make sense of. It has a lot of personal relevance and so little at the same time, because in time and space it is far away… Everything is changing all the time, nostalgia is looking back, but I’m on the run, even when I stand still.”

‘1982’ finds Liima – musically and lyrically – exploring themes that shaped their youth while looking forward to a future in times that feel as uncertain as they ever might have been, and in which we all struggle to find our identity. “Finding values of life, giving up on values of life… Our civilisation, our way of life and our liberal thinking is threatened and challenged…” Clausen muses. “I say our time, but could it be MY time, MY age. Was it like that for my father when he was 35 years old? I’m wondering, I guess the album is wondering.”

Here, amidst the contemplation and questioning, the musicians stake their claim firmly to both their new band and their new sound. For a band originally founded upon enthusiastic acts of spontaneity, ‘1982’ represents a huge, sophisticated leap forward. The decision to form Liima may have been as bold and radical as their new sound, but the consequences speak for themselves.

Like its predecessor, ‘1982’ was written during four residencies, beginning in January, 2016 – before Liima’s debut ‘ii’ was even released – at The London Edition, where Casper Clausen, Rasmus Stolberg, Mads Brauer and Tatu Rönkkö worked in a club in the hotel’s basement, sometimes watched by small crowds, much as PJ Harvey was during the making of The Hope Six Demolition Project at London’s Somerset House.

They reassembled at another hotel in Copenhagen before embarking upon tours of North America, South America, and Europe. Even then, they’d reconvene between trips to continue work, first in the less glamorous surroundings of a music conservatory in Viseu, Portugal, in July 2016, then, finally, in August, at Berlin’s Michelberger Hotel. By the time they gathered in Mankku Studios in Porvoo – again in the Finnish countryside – Liima were more than ready to begin recording with Grizzly Bear’s Chris Taylor as co-producer.

Einlass

Zugezogen Maskulin - "Alle gegen Alle"

AUSVERKAUFT!

Da ist dieses Land, so kalt und grau. Ein Land, das so vielen eine Heimat sein könnte, doch nur so wenigen eine Heimat sein will und das sich dann immer beklagt, nicht genug geliebt zu werden. Da ist dieses Land, zwischen Bergen und Meer, dazwischen „Steine und Draht“, hin und hergerissen von der eigenen Geschichte, so verloren, im Strom der Zeit, weil Länder immer verloren sind und sowieso nur dort existieren, wo das Gehirn sitzt.

Da ist das kleine mu ge Zimmer, die Kälte und die stille Verzwei ung einer mittelkleinen Großstadt, einer großen Kleinstadt, die einem auch dann noch nachhängt, wenn man selbst schon in die wirklich große Stadt gegangen ist. Fortgegangen, von all den Dingen, die einen daran erinnern, wo man herkommt. Und da sind die anderen, die eben- falls fortgegangen sind und von denen manche nicht wiederkehren, nie wieder, weil „der müde Tod“ in den längsten Ästen der Trauerweide schaukelt. Weil das Leben eben doch nicht unendlich ist, wie man sich das frühmorgens auf den Dächern der großen Stadt, der wirklich großen Stadt, so erträumt – wie in der Telekomwerbung – und dann erwischt es uns kalt und dann fängt es an, das Nachdenken, wohin wir denn eigentlich gehören. Das Nachdenken über das Alte, in das wir nicht mehr zurück können und das Neue, das nicht das ist, was wir uns erho en. Und so straucheln wir durch die Welt, erfüllt von der Liebe zu Allen, und der Angst, sie alle zu hassen, weil sie es nicht wert sein könnten, so geliebt zu werden. Zerrissen.


Da sind diese Zeiten, so furchterregend und glitzernd, so schrill in ihren Tönen. So irre, dass man es gar nicht aushält und denkt, dass der verrückte Flötenspieler nun endgül- tig alle in seine Gewalt gebracht hätte. Die Zeiten von denen man dachte, wir hä en sie hinter uns gelassen, in diesem Land zwischen Bergen und Meer und dem anderen Land auf der anderen Seite des Meers ... und war nicht immer alles besser und vernünftiger geworden in der Zwischenzeit, seit „Ste Graf“ auf dem Centre Court gestanden hat. Und plötzlich sind sie ganz nah, die Massen, die auf einer Brücke Köpfe abschneiden, auf einer Brücke, die man aus den Ferien kennt, kaum zwei oder drei Flugstunden von uns entfernt. Und genauso weit ist der nächste Krieg entfernt, wo junge Menschen ins Feuer geschickt werden, für das dortige Land zwischen Bergen und Meer, das ebenfalls nur dort existiert, wo ihre Gehirne sitzen und deshalb vielleicht gar nicht mehr existiert, weil die Gehirne herausgeschossen wurden, für die Idee vom Vaterland ... Und die Frontlinien kommen näher und die Risse werden spürbarer. „Es beginnt in einem Nachbarstaat und kommt in deine Nachbarstadt“, die Gesellscha en kla en auf und die Gräben werden sichtbar. Wir sind zerspli ert in Atome, auf der Suche nach dem Glück und gegenseitig rennen wir uns über den Haufen, festgestamp von der Party-Crowd, die im Nebel des Vergessens weiter wankt. Nach vorne. Nach oben. Vielleicht bleibt einem in diesen Zei- ten nur noch das kleine Glück. Das Private. Scheiß auf das Kollektiv. Das Kollektiv ist eine Lüge. Und deshalb muss man die Ellenbogen ausfahren und um die besten Plätze kämp- fen ... Auf Instagram und Twitter. „Alle gegen Alle“.

Und da ist dieses Album, das von alldem erzählt, von dem es eigentlich gar nicht erzählen will, von den Abgründen, in die man blickt, wenn man den Menschen in die Augen schaut und tief unten einen Planeten kreisen sieht, auf dem ein Affe sitzt und in die Dunkelheit über ihm starrt. Von „Uwe & Heiko“, die den Niedergang der Volkswer nicht verkra et haben und dem Sprung auf den Oranienplatz, der in der großen Stadt liegt, nicht scha - ten, wobei man sich gar nicht sicher sein kann, ob man ihn denn auch selbst gescha hat, weil man die Volkswer noch immer im Herzen trägt, egal wie weit man springt. Ein Album, das vom verzweifelten Versuch erzählt, das alles in Kunst zu verwandeln, begleitet von der Angst, dass es dann aber doch nur für den nächsten Post auf the gram reichen könnte oder für den Soundtrack der nächsten Party, auf der sich die Jungs seit neuestem kleiden wie Hooligans aus dem Ostblock – was ja wiederum auch ganz geil aussieht.

„Alle gegen Alle“ von Zugezogen Maskulin ist das stille Statement einer wütenden Band. Auf Beats, die überwiegend von Silkerso produziert wurden, knüpfen sie nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Album einer Band, die sich zurückgezogen hat, in die dunklen Kam- mern der eigenen Vergangenheit und nicht wegschaut, wenn sie an die eigenen Untiefen herantri , und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, der als Executive Pro- ducer in Erscheinung trat, ein Album wie eine Zugfahrt durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist. Eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanzarad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat. Nikolai Po ho (Ex-Tomte) wiederum liefert mit seinen Synthie-Flächen auf „Steine und Draht“, den Hintergrund für eine Reise in die Psyche einer Nation und wieder zurück, während Kenji 451 bei „Der müde Tod“ ein zeitloses Glockenspiel hervorgezaubert hat, zu dem dich ein jeder Tod fest bei den Händen packen würde, um dich zum Tanzen zu zwingen.

Seltsam zeitlos wirkt dieses Album von Zugezogen Maskulin. Seltsam gut ist es geworden. „Alle gegen Alle“ erscheint am 20.10.2017 bei Four Music.

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CTM 2018 | Amenra | Support: Scott Kelly (Neurosis) accompanied by John Judkins (Rwake)

Präsentiert von: CTM Festival

english text below

Erfahrungen von Verlust und Schmerz sind die Haupttriebfedern der tosenden und zutiefst emotionalen Musik der belgischen Post-Metal-Formation Amenra. Sänger Colin van Eeckhout spricht offen über die Rolle ihrer Musik als Ventil für „Dinge, die einen Schatten auf unsere Existenz werfen“: Einsamkeit, Melancholie, Trauer, innere Dämonen und die Allgegenwart des Todes. Auch wenn die einzelnen Bandmitglieder ihre Wurzeln im politischen Punk und Straight-Edge Hardcore haben, lag der Gründung von Amenra die Entscheidung zu Grunde, einen persönlicheren Weg einzuschlagen. Gerade hat die Band ihr neustes Album, Mass VI, veröffentlicht. Der neuste Zugang in ihrer Mass- Reihe wurde von Billy Anderson produziert und ist auf dem Neurosis-Hauslabel Neurot Recordings erschienen. Das Album reflektiert Kontraste, die zentral für die menschliche Existenz sind: Licht und Dunkelheit, Hoffnung und Verzweiflung. Genauso wechselt auch die Musik von Amenra zwischen kontemplativen Klangtexturen und brachialer Wucht.


Belgian post-metal band Amenra will take the stage with a brooding, emotive style that grew out of experiences of loss and pain. The five-piece band is fronted by vocalist Colin van Eeckhout, who speaks openly about their music’s role as an outlet for “the things that cast a shadow over existence” – solitude, melancholy, sadness, demons, the certainty of death. Although the members all have a background in anti-establishment punk and straight-edge hardcore, the formation of Amenra went hand in hand with a decision to take a more personal direction – to keep things “closer to home.” Their CTM Festival 2018 – Turmoil appearance marks the release of the latest addition to their Mass series, Mass VI, which was produced by Billy Anderson and released on Neurot Recordings, the label run by members of Neurosis. The album reflects on contrasts central to human existence – light and darkness, hope and despair – via disparate styles, from contemplative textures to sonic enormity.

Scott Kelly, who is best known as the frontman of legendary post-metal band Neurosis, and also for his work with Shrinebuilder, Tribes of Neurot, and Mastodon, will open for Amenra at Festsaal Kreuzberg, joined by the complimentary and nuanced sounds of Rwake’s John Judkins. In its bare frankness and deeply personal spirituality, Kelly’s fearlessly introspective songwriting speaks of its function and faculty to help withstand his struggles and pains of life. With sparse guitar and a bottomless dark voice, his songs conjure survival, redemption, forgiveness, console, endurance, and healing. With his roots in the crust punk movement, staying fiercely independent and keeping a distance to the mainstream music business has always been at the core of Kelly’s agenda with Neurosis, nurturing likeminded artist and bands such as Amenra, who they’ve repeatedly published via their Neurot label.

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Titanic Boygroup - «Die Rückkehr der Satirezombies»

Präsentiert von Festsaal Kreuzberg Booking

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die „Supergruppe der Satirezene“ (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. 

In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens! Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

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RAZZ »Nocturnal Tour« (Hochverlegt)

Präsentiert von Landstreicher KonzerteMusikblog.de & VEVO

Am 8. September erscheint das neue und zweite Razz-Album. Mit „Nocturne" (produziert von Stephen StreetBlurThe Smiths u.a.) präsentieren sich die Emsländer als musikalisch gereifte Einheit mit einem untrüglichen Gespür für raumgreifende Melodien. Bestes Beispiel: Die erste Single „Paralysed“. Ab November dieses Jahres spielen Razzihre große Tour durch knapp 30 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Davor geht es mit den Alternative Legends Jimmy Eat World auf Support-Tour mit Shows in Berlin, Köln, Amsterdam und Nürnberg.

Nach der Veröffentlichung ihres Album-Debüts „With Your Hands We’ll Conquer“ (2015) waren Razz auf den größten Festivals wie dem Hurricane, dem Lollapalooza oder dem Berlin Festival zu Gast und spielten eine Tour mit Kraftklub.

Es ist ein Understatement: Razz haben sich für „Nocturnal“ nicht beirren lassen und sind ihren Kerntugenden treu geblieben. Es sind mitreißende Konzerte voller Energie und tanzbarer Songs zu erwarten – sicher werden Razz nach ihrer nahezu ausverkauften Headliner Tour Ende 2015/Anfang 2016 noch einen drauflegen.

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JHENE AIKO - Trip - The european Tour

Präsentiert von Streetlife International

Jhené Aiko kommt für 3 Dates nach Deutschland!

Jhené Aikos Musikkarriere reicht weiter zurück als vielleicht bekannt ist. Die zierliche Sängerin aus LA war bereits im Background von B2K-Songs zu hören und tauchte auch vereinzelt in den Videos der Boyband auf. Umso verwunderlicher also, dass es bis 2013 dauert, bis endlich ihr Debütprojekt „Sail Out“ erscheint. Auf der Vorgänger-EP zu ihrem ersten Album „Souled Out“ zeigt Jhené gleich ihre musikalische Vielfältigkeit.
Während sie auf „The Worst“ mit gebrochenem Herzen und verletzlicher Stimme über einen Verflossenen singt, grooved sie auf „Bed Peace“ mit Childish Gambino über einen Beat von Fisticuffs. Später stellt sie auf „Post To Be“ mit ihrem Part in ganzer Playette-Manier, Omarion und Breezy in den Schatten. 

Mit „Trip“ erschien im September Jhenés zweites Solo-Album, welches nicht zuletzt wegen dem Erfolg der Single „While We’re Young“ bei Billboard auf Platz 5 chartete.

Im Februar kommt Jhené Aiko, nachdem sie in 2014 mit Drake bereits durch Europa tourte, für drei Dates nach Deutschland.  

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Khruangbin

Präsentiert von: Puschen, tip Berlin, Musikexpress, taz. die tageszeitung, ByteFM & ASK HELMUT

Khruangbins Sounds sind tief in der Weltmusik verwurzelt, angereichert mit Soul, Dub und Psychedelia. Ihr 2015er Debüt The Universe Smiles Upon You war sehr von Thai Kassetten aus den 1960ern & 1970ern beeinflusst, welche die Band auf ihren langen Auto Trips zu den Proben in der texanischen Einöde gehört haben. Con Todo El Mundo ist nicht nur von Süd Ost Asien inspiriert, sondern ebenso von unentdecktem Funk und Soul aus Südeuropa und dem Mittleren Osten – insbesondere dem Iran.

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Playboi Carti

Just a few years after edging into Atlanta’s hip-hop underground, Playboi Carti delivered a self-titled mixtape that debuted at #12 on the Billboard 200. His first release for Interscope Records, Playboi Carti features “Magnolia” and “wokeuplikethis*”—two chart-busting singles that embody the 21-year-old rapper’s deeply experimental but hook-heavy sound. With both tracks climbing the Billboard 100 and appearing on Spotify’s RapCaviar playlist, Playboi Carti has fast emerged at the forefront of today’s breakout hip-hop artists.

Within a month of its release, “Magnolia” amassed over 63 million streams on Spotify while earning acclaim from outlets like Pitchfork (who praised the flute-accented track as “gunning for the song of the summer”). Featuring Lil Uzi Vert, Playboi Carti’s follow-up track “wokeuplikethis*” has garnered over 42 million Spotify streams and helped push Playboi Carti to #4 on the iTunes album charts.

Born Jordan Carter, Playboi Carti started making music at age 15 and soon found a mentor in Key!, an Atlanta rapper at the epicenter of the city’s underground hip-hop scene. By age 18 he’d built a devoted online following, owing mainly to a series of singles released through SoundCloud. His breakout hit “Broke Boi” arrived in spring 2015, around the same time that Playboi Carti made his debut at SXSW and ended up crossing paths with A$AP Rocky. That meeting marked the beginning of his musical partnership with A$AP Mob, which prompted Playboi Carti to relocate to the Bronx as part of his collaboration with the New York-based collective.


Soon after signing to Interscope Records, Playboi Carti joined forces with up-and-coming producer Pi’erre Bourne and set to work on his debut mixtape. Released in April, Playboi Carti has gained major momentum thanks partly to support from heavyweights like Tyler, The Creator, Diplo, and Travis Scott. With the mixtape’s release, Playboi Carti has proven to be a driving force in the next wave of hip-hop superstars. “We kinda switched it up,” Playboi Carti says. “Lil Uzi Vert, Young Thug, and Lil Yachty—we showed other young rappers that you ain’t gotta trap to get on. You can do this and have money in your pocket.”

Now based in Los Angeles, Playboi Carti has also won recognition within the fashion world. Along with landing features in Vogue and W Magazine, he holds the distinction of being the only rapper to feature in Kanye West’s Yeezy Season 5 show at New York Fashion Week in February.

Having recently sold out headlining shows in New York, L.A., and Atlanta, Playboi Carti appeared onstage at this year’s Coachella with Lil Uzi Vert and Gucci Mane and opened for the latter artist on his North American tour in April. With his past live experience also including a support slot on ASAP Ferg’s winter 2016 tour, Playboi Carti continues his sold out debut headlining tour of 36 shows across North America this summer.

 

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Thorsten Nagelschmidt: »Der Abfall der Herzen« Buchpremiere

Am 22.02.2018 erscheint der neue Roman von Thorsten Nagelschmidt im S.Fischer Verlag, und das wird gleich am selben Tag gefeiert – bei der »Der Abfall der Herzen«-Buchpremieren-Gala-Fete im Festsaal Kreuzberg, inklusive Lesung, Musik, Disco und Spezial-Gästen.

Infos folgen, Tickets ab sofort im Vorverkauf.

Das Buch:
»Wann hast du eigentlich aufgehört, mich zu hassen?«
»Als du mir den Brief geschrieben hast.«
»Was für einen Brief ?«
Mit dieser Frage beginnt für Nagel eine Reise in die eigene Vergangenheit. Er holt seine alten Tagebücher aus dem Schrank, die er in den folgenden Wochen liest wie den Coming-of-Age-Roman eines Fremden.
Mit Anfang Zwanzig lebte Nagel in seiner ersten WG in Rheine, hielt sich mit Nebenjobs über Wasser und verschwendete kaum einen Gedanken an die Zukunft. Damals, als ein Jahrhundert zu Ende ging, man im Regional-Express noch rauchen durfte und nur Angeber mit zu viel Geld ein Handy besaßen. Plötzlich und unvorhergesehen änderte sich alles, innerhalb weniger Monate verwandelte sich seine Welt in einen Scherbenhaufen.

Mit Tempo und Witz erzählt Thorsten Nagelschmidt von einem letzten großen Sommer und der Spurensuche 16 Jahre später. Eine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Verrat. Und von einer Zeit, in der man noch keine Pläne haben musste.

»Eine spannende und wunderbar erzählte Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.« (Tino Hanekamp)


Der Autor:

Thorsten Nagelschmidt, geboren 1976 in Rheine, ist Autor, Musiker und Künstler. Bis 2009 war er Sänger, Texter und Gitarrist der Band Muff Potter. Unter dem Namen Nagel veröffentlichte er die Bücher »Wo die wilden Maden graben« (2007), »Was kostet die Welt« (2010) und »Drive-By Shots« (2015). »Der Abfall der Herzen« ist sein viertes Buch. Thorsten Nagelschmidt lebt in Berlin.

www.thorstennagelschmidt.de
www.fischerverlage.de/buch/der_abfall_der_herzen/9783103973471

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Superorganism

Präsentiert von radioeins und MusikBlog und Melt! Booking

“They will fuck with your brain, turn it inside out, make you question what you knew to be possible from the art of using instruments to make music” – Noisey

Manchmal gibt es sie ja doch, frische Acts, die das gesamte Spektrum zeitgenössischen Pops mit ganz neuer Spielfreude und der nötigen Portion Eigenwilligkeit auf den Punkt bringen. 2017 dürften das Superorganism sein. In ihrer Musik reichen sich Zukunft und Vergangenheit eines ganzes Lebensgefühls intuitiv die Hände und lassen neue ansteckende, ja, berauschende Sound-Bündnisse entstehen. 

Die Geburtsstunde dieses 8-köpfigen Newcomer-Kollektivs mit Mitgliedern aus Großbritannien, Japan, Australien und Neuseeland lag im Januar 2017. Aus dem gemeinsamen Hausprojekt im Osten Londons heraus schickte die Gruppe ihrer 17-jährigen, japanischen Freundin Orono eine Audiospur nach Maine, New England, zu der sie die Vocals aufnahm und zurückschickte. Was dabei zusammenkam, war der aufregende Track „Something For Your M.I.N.D.“, komplett im klassischen DIY-Verfahren fertiggestellt. Es folgte die Doppel-AA Single „It’s All Good“ und „Nobody Cares“. 

Und schon bald spielten ihre frisch getauften Fans Frank Ocean und Vampire Weekends Ezra Koenig Superorganism Songs in ihren Radio Sendungen, war der Deal mit Domino Records unterschrieben, und eine Oktober Show in Londons großer Village Underground Venue für ihre UK Debüt-Show gebucht.

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THE TROUBLE NOTES „Lose Your Ties“ - Album Release Show

Lose Your Ties Album Release Tour - The Trouble Notes

Packt Krawatten und Anzug in den Schrank es wird Zeit auf Reisen zu gehen. The Trouble Notes Lose Your Ties Release Tour startet am 16.02.2018 in Hamburg und zieht durch ganz Deutschland. Im Namen von Verlust und Hoffnung, umfasst die Tour, die letzten drei Jahre ihrer musikalischen Reisen und individuellen Entwicklung. Gemeinsame Leidenschaften ersetzen alte Karrieren und schmieden Verbundenheit zwischen dem Geiger Bennet Cerven, dem Gitarristen Florian Eisenschmidt und Perkussionisten Oliver Maguire. Zusammen erobern sie mit ihrer Musik die Welt - Inspiriert von ihren Begegnungen und neuen Kulturen gleichen ihre Songs einem musikalischen Kompass.

The Trouble Notes:

Für The Trouble Notes beginnt die Geschichte in Brooklyn bei einem Wall Street Investment Fond und führt nach Berlin, einer Metropole, die den Beginn eines neuen Lebensabschnitts kennzeichnet. Dieser Abschnitt steht vor allem im Sinne des Reisens, und führt ihnen vor Augen, dass Musik wahrhaftig eine universelle Sprache ist, die verbindet. Die emotionale, pan-kulturelle Musik der Band setzt sich aus persönlichen Memoiren zu einem bunten Schmelztiegel verschiedener Traditionen und Kulturen zusammen. Ihre Songs verzichten bewusst auf Text, da die Band ihren Zuhörern erlauben möchte, ihre eigenen Visionen und Erlebnisse mit jedem einzelnen Song zu erfahren, die nicht durch eine Sprache zurü ckgehalten werden sollen


- „Musik von überall für jedermann (- frau)“.

Auf ihren Konzerten lädt die Band ihr Publikum, durch spannende Erzählungen zu den einzelnen Kompositionen, auf eine kulturelle und geographische Entdeckungsreise ein. Die Entwicklung der reisenden Musiker ist nicht nur hörbar, sondern auch tanzbar und fühlbar. Der große Zuspruch des Publikums und verschiedener Online Plattformen in Deutschland als auch in Frankreich, beruhen darauf, dass The Trouble Notes es schaffen ihre Energie auf ihr Publikum zu übertragen und diese mit dem Bruch musikalischer Traditionen in ihren Bann zu ziehen. Eventuell ist es auch ihre natürliche Offenheit, die so viele verzaubert. Wer einmal das Universum von The Trouble Notes betreten hat, wird dieses nicht so schnell verlassen. Vielmehr verwandelt sich der ein oder andere selbst von einem normalen Konzertbesucher zu einem treuen Troublemaker, der die Band oftmals für ein Stück ihres Weges begleitet.

Im November 2017 wird das Debut Album Lose Your Ties veröffentlicht, gefolgt von einer Release Tour im Februar 2018.

Das Leitmotiv des Albums ist ihre Geschichte - ein sicheres Heim und einen festen Arbeitsplatz gaben sie bereitwillig auf, um ihrem Traum des Reisens zu folgen, neue Kulturen (vor allem ihre musikalischen) zu entdecken und ihren musikalischen Horizont zu beflügeln. Während die Relevanz ihres Traums anhält, ist Lose Your Ties ein allgemeiner Aufruf an die Gesellschaft. Der Titelsong beschreibt die Suche nach dem Sinn ihres Lebens aber gleichsam das Erkennen der Hürden, die sie für die Realisierung ihres Traums überwinden müssen. Lose Your Ties ist nicht nur die Geschichte ihrer vergangenen Erfahrungen, aber auch der Beginn einer neuen Reise - die Aufgabe Songs zu schreiben, die kulturelle Barrieren überbrücken sollen. 

http://www.thetroublenotes.com

https://www.facebook.com/TheTroubleNotes/

https://www.youtube.com/thetroublenotes

https://www.youtube.com/watch?v=wDLY-fbZeCE

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WhoMadeWho

Präsentiert von Melt! Booking

Mit einer bestechenden Genauigkeit bringen WhoMadeWho ihr Rhythmusfundament auf den Punkt und den Fuß zum Wippen. Und das bereits seit einer Dekade. Nach mehreren 12’’-Releases auf Gomma veröffentlichte das dänische Trio um Tomas Barford, Tomas Hoffding und Jeppe Kjellberg ihr heiß ersehntes, selbstbetiteltes Debütalbum in 2005. Darauf verschnörkelten die Boys gekonnt einen geradlinigen Pop-Sound mit zweistimmigem Falsettgesang und Elementen aus Italodisco, Psychedelic und Surfrock. Nach zahlreichen Touren rund um den Globus und Veröffentlichungen auf Gomma, Kompakt oder Get Physical, arbeitet das dänische Trio um Produzent Tomas Barfod, Jazz-Gitarrist Jeppe Kjellberg und Bassist Tomas Høffding aktuell am nächsten Album. Höchste Zeit also, WhoMadeWho endlich wieder auf die Bühne zu holen!

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Fu Manchu - 'Clone Of the Universe'-Tour

Präsentiert von: Greyzone, Visions, laut.de & Guitar

Zuletzt waren Fu Manchu 2016 auf Tour bei uns. Ab dem 5. März ist die Stoner-Rock-Legende erneut in deutschen Clubs zu sehen.
„Ein übergreifender Mix aus 70er Rock-Kante und 80er Punk-Wut“, so der Rolling Stone vor einiger Zeit über Fu Manchu. Und weiter: "So klängen Black Sabbath, wenn sie eine anständige Sonnenbräune und eine ganze Flotte von Strandbuggies zu Verfügung hätten…der ultimative Wüstenrock“. Und diese Zuschreibung der alten Stoner-Rock-Helden Fu Manchu trifft es immer noch ganz gut. 2015 feierten Fu Manchu ihr 25jähriges Bandjubiläum. Mit "Clone Of The Universe" ist für den 9. Februar 2018  ein neues Album angekündigt.
Ursprünglich schon 1985 unter dem Namen Virulence als deutlich von Black Flag-inspirierte Punkband gegründet, sind Fu Manchu in den Jahren danach zu einer festen und zurecht gefeierten Institution in Sachen Rock ‘n’ Roll geworden. Seit ihrer ersten Single „Kept Between Trees“ (1990) etablierten sich Fu Manchu neben Bands wie Monster Magnet, Kyuss und Sleep als Begründer des Stoner Rocks. Ihr ureigener, unglaublich eingängiger und ehrlicher Sound bescherte dem Quartett weltweit Massen von Fans, denen Fu Manchus sonnige, unbeschwerte, aber immer herrlich rotzige Gitarrenmusik den grauen Alltag versüßt.
"Gigantoid" heißt das jüngste, 2014 erschienene Werk, das nahtlos an die starken Vorgänger anknüpft. Wer knackigen Stoner-Rock mit vielen Fuzz-Effekten liebt, der liegt hier richtig beim „definitiv besten“ Studioalbum seit 10 Jahren, so die Musikzeitschrift Visions. Fu Manchu servieren dem Hörer monströsen Hard Rock, der dank punkiger Energie, psychedelischen Elementen und Killer-Riffs en masse so frisch aus den Boxen donnert, wie schon lange nicht mehr.

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RICH CHIGGA - Ausverkauft

Präsentiert von: Melt! Booking

»I’m 18 now and women can legally have sex with me« – Rich Chiggas neu gewonnener Erwachsenenstatus hat zur Folge, dass seine Liebschaften nicht mehr mit dem Knast bedroht sind, wenn sie ihrem Verlangen nachgeben. Doch sein 18. Geburtstag schein für den indonesischen Shooting-Star auch noch ganz andere Folgen zu haben. Der in seinem Elternhaus von Privatlehrern unterrichtete Amerika-Fan eroberte in den anderthalb Jahren seit seinem Viral-Hit »Dat $tick« zuerst die Staaten, um nun die ganze Welt unsicher zu machen. Das führt Chigga im kommenden Frühling auch nach Europa – auch der Bundesrepublik will er einen Besuch abstatten und an zwei Terminen Shows spielen. So können sich alle Rheinländer und Hauptstadtbewohner freuen und schon mal seelisch auf die beiden Club-Gigs vorbereiten. - via JUICE

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Feine Sahne Fischfilet live - Alles auf Rausch Tour 2018 - Zusatzshow -

Zusatzshow zum ausverkauften Konzert am 17.03
Der Vorverkauf start am Mittwoch den 15.11 um 17 Uhr.
Tickets gibt es hier: http://bit.ly/2ie117K

präsentiert von Radio Fritz

Feine Sahne Fischfilet setzen 2018 alles auf Rausch!

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus.

Aus der tiefsten Provinz Mecklenburg-Vorpommerns haben sie sich wie im Rausch auf die Bühnen der größten Festivals gespielt. Ihre Touren sind regelmäßig ausverkauft, sie füllen inzwischen nicht mehr nur Clubs, sondern Hallen – und das ohne auch nur einen Millibar ihrer Kraft zu verlieren! Es gibt im Leben nicht viele Gelegenheiten gemeinsam Dinge zu erleben, die so stark sind, dass sie auch Atheisten glauben lassen, auch Abgeklärten eine Träne entlocken und Introvertierte ausflippen lassen. Genau solche besonderen Momente bieten Feine Sahne Fischfilet den Besuchern ihrer Konzerte. Ihre Auftritte sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge der Realität. Es ist nie klar, ob es gut geht. Aber die Musik nimmt dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess.


 

Eine Band, die sich noch nicht abgefunden hat mit den herrschenden Verhältnissen, die sich dem reaktionären Zeitgeist entgegenstellt und trotzdem noch gute Laune hat, ist etwas Besonderes und so sind auch ihre Konzerte. Das alles ist schon bemerkenswert, aber was Feine Sahne Fischfilet wirklich wichtig macht, sind ihre klare Haltung und ihr Engagement. Sie positionieren sich, auch wenn es weh tut. Sie verlassen immer wieder die bequeme Backstage-Couch, engagieren sich vor Ort gegen den Rechtsruck, gehen in die Dörfer der Provinz und machen mal eben ihr eigenes Open Air mitten in einem Kaff in Vorpommern.

Diesen Sommer konnte man Feine Sahne Fischfilet nicht nur bei renommierten Festivals wie Rock am Ring, Nova Rock, dem Deichbrand oder auf der Mainstage des Highfield Festivals erleben, wo sie einen jetzt schon legendären Auftritt vor über 20.000 feiernden Fans spielten, sondern auch, ganz Feine Sahne-like, auf diversen kleinen Festivals irgendwo auf dem Land.

Trotz dieser sehr erfolgreichen und atemberaubenden Festival-Saison, gönnt sich die Band keine Pause. Im Gegenteil! Für 2018 setzen sie „Alles auf Rausch“ und kündigen eine Tour durch 19 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an!

Man darf sehr gespannt sein, was passiert! Wer nicht vorbeikommt, muss dann mit den Konsequenzen leben.

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Feine Sahne Fischfilet live in der Columbiahalle

Feine Sahne Fischfilet setzen 2018 alles auf Rausch!   - AUSVERKAUFT -

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus. Anfang 2018 geht die Band auf Tournee.

Aus der tiefsten Provinz Mecklenburg-Vorpommerns haben sie sich wie im Rausch auf die Bühnen der größten Festivals gespielt. Ihre Touren sind regelmäßig ausverkauft, sie füllen inzwischen nicht mehr nur Clubs, sondern Hallen – und das ohne auch nur einen Millibar ihrer Kraft zu verlieren! Es gibt im Leben nicht viele Gelegenheiten gemeinsam Dinge zu erleben, die so stark sind, dass sie auch Atheisten glauben lassen, auch Abgeklärten eine Träne entlocken und Introvertierte ausflippen lassen. Genau solche besonderen Momente bieten Feine Sahne Fischfilet den Besuchern ihrer Konzerte. Ihre Auftritte sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge der Realität. Es ist nie klar, ob es gut geht. Aber die Musik nimmt dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess.

Eine Band, die sich noch nicht abgefunden hat mit den herrschenden Verhältnissen, die sich dem reaktionären Zeitgeist entgegenstellt und trotzdem noch gute Laune hat, ist etwas Besonderes und so sind auch ihre Konzerte. Das alles ist schon bemerkenswert, aber was Feine Sahne Fischfilet wirklich wichtig macht, sind ihre klare Haltung und ihr Engagement. Sie positionieren sich, auch wenn es weh tut. Sie verlassen immer wieder die bequeme Backstage-Couch, engagieren sich vor Ort gegen den Rechtsruck, gehen in die Dörfer der Provinz und machen mal eben ihr eigenes Open Air mitten in einem Kaff in Vorpommern.

Diesen Sommer konnte man Feine Sahne Fischfilet nicht nur bei renommierten Festivals wie Rock am Ring, Nova Rock, dem Deichbrand oder auf der Mainstage des Highfield Festivals erleben, wo sie einen jetzt schon legendären Auftritt vor über 20.000 feiernden Fans spielten, sondern auch, ganz Feine Sahne-like, auf diversen kleinen Festivals irgendwo auf dem Land.

Trotz dieser sehr erfolgreichen und atemberaubenden Festival-Saison, gönnt sich die Band keine Pause. Im Gegenteil! Für 2018 setzen sie „Alles auf Rausch“ und kündigen eine Tour durch 19 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an!

Man darf sehr gespannt sein, was passiert! Wer nicht vorbeikommt, muss dann mit den Konsequenzen leben.

Das große Finale ist am 23.03.2018 ein Heimspiel in der Stadthalle Rostock! Wo sonst?

Der Vorverkauf startet Mittwoch 12 Uhr, die Tickets findet man auf feinesahnefischfilet.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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DJANGO DJANGO

Präsentiert von Melt! Booking

Nach ihrem Mercury-Prize-nominierten Debüt (2012) und dem Top-20-Nachfolger „Born Under Saturn“ (2015) melden sich die musikalischen Abenteurer Django Django zurück und kündigen ihr brandneues Album „Marble Skies“ an, das am 26. Januar bei Because Music veröffentlicht wird.

Als ersten Vorboten gibt es schon heute die Single „Tic Tac Toe“, ein mitreißender, trippiger Upbeat-Rocktrack, dessen mächtige, widerhallende Hookline Fans der Band mit seinen Rockabilly-beeinflussten Elementen begeistern wird. Das begleitende Video zu „Tic Tac Toe“ entstand unter der Regie von John Maclean, Bruder von Django-Django-Drummer / -Producer David Maclean und Regisseur des von der Kritik gefeierten modernen Westerns "Slow West". Das Video zeigt Sänger / Gitarrist Vincent Neff, wie er im Zeitraffer einen Tagestrip nach Hastings unternimmt, der eine surreale und finstere Wendung nimmt, nachdem ihn ein Geisterzug auf Kollisionskurs mit einem Sensenmann bringt, der von Ingmar Bergmanns „Das siebente Siegel“ inspiriert ist.  

John Maclean erklärt: „Der Film könnte von der verblassenden Ära der Strandspielhallen handeln, von Zeit, die zu schnell vergeht, Liebe und Spielen, Horror und Glück ... Tatsächlich jedoch handelt er von einem Mann, der einen Schoppen Milch braucht, um sich eine Tasse Tee zuzubereiten.“

Nach den brillanten, Rave-geprägten Grooves und ausgedehnten Arrangements seines Vorgängers ist „Marble Skies“ eine prägnantere und konzentriertere Angelegenheit, die mehr an die Genre-verwischende Musik ihres Debüts erinnert. Mit dem Album kehren Django Django zu absoluter Hochform zurück, zugleich stellt der gewählte Ansatz eine Rückkehr zum handgemachten Cut-und-Paste-Ansatz ihrer frühen Tage dar.


Nach dem Ende der „Born To Saturn“-Tour begab sich Dave für ein Produktionsprojekt nach L.A., während die übrigen Bandmitgliedern auf Einladung des British Council nach Indien reisten. Als sie zurückkehren, begann der Kreativprozess für das neue Album mit einem Back-to-basics-Ansatz, der an das DIY-Ethos aus der Anfangszeit der Band erinnerte: Gemeinsam mit Metronomy-Drummerin Anna Prior versammelten sie sich in den Urchin Studios in Tottenham, London, wo sie mit der Idee experimentierten, durch lockere Jamming-Sessions neue Tracks entstehen zu lassen. Nach zehn Tagen des Aufnehmens hatte man reichlich Material beisammen, um es zu Dave zu schicken (der inzwischen zurück im heimischem Dundee war), damit dieser es bearbeiten und verfeinern konnte.

Wie immer waren alle vier Mitglieder (komplettiert durch Tommy Grace an den Synthies und Bassist Jimmy Dixon) gemeinschaftlich an der Entstehung von Musik, Melodien und Lyrics beteiligt, während das Album langsam Form annahm. Auf Teilen ihres dritten Albums segeln Django Django in unbekannten Gewässern, nicht zuletzt im treibenden Titeltrack (angeführt von Anna Priors Schlagzeugspiel), in dem Krautrock und Suicide durchklingen. Der schemenhafte, Zombies-artige Summer-Pop von „Champagne“ erkundet derweil die Freuden und Leiden des Alkohols. Der Song wurde von einer Bootstour auf der Seine inspiriert, welche die Djangos auf Einladung ihres Labels unternahmen.

All jene, die sich mehr von der Dance-orientierten Seite Django Djangos angesprochen fühlen, werden den verwinkelten Electro-Pop in „Your Beat“ und das von jamaikanischem Dancehall beeinflusste „Surface To Air“ lieben, ein versonnener Popsong, dem Rebecca Taylor von Slow Club ihre Stimme leiht. Die Zusammenarbeit war das Ergebnis eines Zusammentreffens beider Bands beim South By Southwest in Austin, Texas vor einigen Jahren, wo besonders Rebecca und Dave über gemeinsame musikalische Vorlieben zusammenfanden. Ein weiterer überraschender Gast auf „Marble Skies“ ist Jan Hammer, der in Tschechien geborene und heute in Amerika lebende Jazz-Fusion- und Electro-Künstler, der sich mit der Band die Writing Credits für das wunderschön dahinfließende „Sun Dials“ teilt.

Wenn es so etwas wie eine Grundstimmung auf „Marble Skies“ gibt, so ist es eine des Nachsinnens über Vergangenes und Gegenwärtiges, und dass man eine Art inneren Frieden mit seinem Platz in der großen weiten Welt schließt.

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Tune-Yards

Präsentiert von PuschenSpex - Magazin für PopkulturMusikBlog und ByteFM

Tune-Yards neues Meisterwerk erscheint am 19. Januar 2018 in Form des neuen Albums „I can feel you creep into my private life“ auf 4AD/Beggars. Thematisch behandeln die 12 Songs darauf Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung. Doch trotz all dieser eher betrüblichen und kritischen Themen sind die Songs des Albums die wohl bisher zugänglichsten Werke von Tune-Yards – das ist Tune-Yards Musik, um dazu zu tanzen!

Und damit folgen einige Neuerungen, denn Tune-Yards ist seit der Arbeit an dem neuen Album ein Duo bestehend aus Frontfrau Merrill Garbus, die von ihrem langjährigen Mitstreiter Nate Brenner während der Produktion und dem Schreiben des Albums unterstützt wurde. 

Im Zuge der Ankündigung des Albums, präsentiert Tune-Yards auch den ersten neuen Song daraus: „Look at Your Hands“! Merrill Garbus beschreibt diesen wie folgt:

“Yes, the world is a mess, but I've been attempting to look more and more inward: how do all of these "isms" that we live in manifest in me, in my daily activities, interactions? Some of the '80s throwback production came from wanting the vocals to sound robotic, maybe to counter the sincerity of the lyrics. I started sampling my vocals in an MPC which I've wanted to do for years, and there was something that felt really right about my voice being trapped in a machine.”

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JOAN AS POLICE WOMAN

präsentiert von: Konzertbüro Schoneberg, Intro, Musikblog, ByteFM

Joan As Police Woman kündigt die Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums “Damned Devotion“ (VÖ 09.02. / Play It Again Sam) an und veröffentlicht zeitgleich die erste Single “Warning Bell“ - ein zärtliches, bezauberndes Lied des Bedauerns, das Joan Wasser über “einen Romantiker und die Naivität, die damit einhergeht” geschrieben hat.

Frühere Alben haben Auszeichnungen um Auszeichnungen erhalten, wie das beste Rock- und Popalbum bei den Independent Music Awards (“Real Life“) oder das Album des Jahres des Q Magazine (“To Survive“). Während ihr 2014er Album “The Classic“ eine gefühlvolle Feier des Lebens
war und ihr 2011er Album “The Deep Field“ eine üppige, stimmungsvolle musikalische Erweiterung ihres Gesamtwerks darstellte, gehen die Kompositionen auf “Damned Devotion“, ihrem nunmehr fünften Studioalbum, zurück zum Kern: Nackte Lyrik gepaart mit zeitlosen Melodien. „This record is darker and more pensive. The title is undeniably dramatic but it’s a subject I’ve been tangling with all my life: how does one live a devoted life without becoming obsessed or losing one’s mind?“, sagt Joan Wasser über “Damned Devotion“.


Es gibt natürlich die gut dokumentierten dunklen Zeiten im Leben von Joan Wasser: der Tod ihres Freundes Jeff Buckley 1997, der Selbstmord ihres Freundes Elliot Smith im Jahr 2003 und der Tod
ihrer Mutter vier Jahre später. Musik war stets die Medizin, die sie durch schwierige Zeiten getragen hat. Die Lücke zwischen “The Classic” und “Damned Devotion” wurden durch Zusammenarbeiten mit den Modedesignern Viktor & Rolf sowie Sufjan Stevens, Lau, RZA und erst kürzlich mit Daniel Johnston geschlossen.

Mit ihrem neuen Album kommt Joan as Police Woman im April zurück nach Deutschland.

Fotocredit: Allison Michael Orenstein​​​​​​​

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EDEN

Präsentiert von Melt! Booking & DIFFUS Magazin

Der mittlerweile 21-Jährige Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist EDEN ist dabei mit seiner kompromisslosen und authentischen Musik die Welt zu erobern. EDEN verfolgt einen „weniger-ist-mehr“ Ansatz und kreiert damit einen einzigartigen und intuitiven Sound, der sowohl auf echten als auch synthetischen Instrumenten beruht. 2016 erschien EDENs EP „i think you think too much of me“, welche mittlerweile über 50 Millionen Mal bei Spotify gestreamt wurde und auf Platz eins der iTunes Alternative Charts einstieg. Am 19. Januar wird nun sein neues Album „vertigo“ erscheinen. Zusammen mit dem Album Announcement kündigte EDEN auch eine große US- und Europatournee mit über 35 Konzerten an. Im Mai kommt der Newcomer dann auch für zwei Shows nach Berlin und Hamburg!

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Fil Bo Riva

2017 war ein intensives Jahr für Fil Bo Riva. Nachdem im Herbst 2016 die Debüt-EP „If You’re Right, It’s Alright“ des gebürtigen Römers veröffentlicht wurde, folgten zwei ausverkaufte Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Zug des ersten Erfolges, wurde mit Gitarrist Felix A. Remm ein weiterer wichtiger Baustein für das Projekt eingebunden und auf der Bühne entwickelte sich das Solo-Projekt schnell zu einem Duo, später dann zu einer vierköpfigen Rock’n’roll Band. Den Rest des Sommers führte mit eigenen Konzerten und Festivals quer durch Europa und in den Pausen stets zurück ins Studio zu Produzent Robert Stephenson, um dort am Debütalbum zu feilen.

Es war also ein Jahr voller kontrastreicher Erfahrungen und unterschiedlicher Prioritäten: Auf der einen Seite das temporeiche Leben auf Tour, mit all seinen Eindrücken, neuen Städten, Gesichtern, Fans und Musikern. Das erste Mal Autogramme geben und zum ersten Mal realisieren, dass hunderte Fans die eigenen Songs bei Festivalauftritten mitsingen. Auf der anderen Seite die völlige Isolation von der Welt, allein im Studio, mit totalem Fokus auf die Albumaufnahmen. Tief in sich gehend, alles um sich herum vergessend und einzig mit sich und der Musik sein. Nichts Anderes zählt.

„Wenn man die EP als Fotografie einer Idee versteht, dann ist das, was wir mit dem Album versuchen zu erschaffen, ein ganzer Film. Ich will nicht zu romantisch klingen, aber es ist als würde ich verschiedene Bilder und Gefühle zu etwas Ganzem verbinden. Wir alle schätzen das Album als Idee von etwas Ganzheitlichem. Deshalb wollen wir uns die Zeit nehmen, es in die richtige Form zu bringen”

 

Einen ersten Ausblick auf die Zukunft gibt die Teaser Single „Head Sonata (Love Control)“. Ein von Beat und Dynamik getriebener Song, der mit einer kühnen und unerschrockenen Kraft und einem raffinierten Songwriting das Album einläutet und der Fils Stimme auf eine vielfältige Weise einsetzt.

 

Mit dieser ersten Veröffentlichung im Anschlag, supporten Fil Bo Riva im Herbst 2017 Milky Chance auf ihrer Europa- und UK-Tour, bevor es zurück nach Berlin geht, um die Arbeit am Album abzuschließen. Die Band wird dann im Frühjahr 2018 mit der dritten eigenen Headliner-Tour unterwegs sein, um erstmals neues Material vom kommenden Debütalbum vorzustellen.

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Fil o Riva - Tour N.3

2017 war ein intensives Jahr für Fil Bo Riva. Nachdem im Herbst 2016 die Debüt-EP „If You’re Right, It’s Alright“ des gebürtigen Römers veröffentlicht wurde, folgten zwei ausverkaufte Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Zug des ersten Erfolges, wurde mit Gitarrist Felix A. Remm ein weiterer wichtiger Baustein für das Projekt eingebunden und auf der Bühne entwickelte sich das Solo-Projekt schnell zu einem Duo, später dann zu einer vierköpfigen Rock’n’roll Band. Den Rest des Sommers führte mit eigenen Konzerten und Festivals quer durch Europa und in den Pausen stets zurück ins Studio zu Produzent Robert Stephenson, um dort am Debütalbum zu feilen.

Es war also ein Jahr voller kontrastreicher Erfahrungen und unterschiedlicher Prioritäten: Auf der einen Seite das temporeiche Leben auf Tour, mit all seinen Eindrücken, neuen Städten, Gesichtern, Fans und Musikern. Das erste Mal Autogramme geben und zum ersten Mal realisieren, dass hunderte Fans die eigenen Songs bei Festivalauftritten mitsingen. Auf der anderen Seite die völlige Isolation von der Welt, allein im Studio, mit totalem Fokus auf die Albumaufnahmen. Tief in sich gehend, alles um sich herum vergessend und einzig mit sich und der Musik sein. Nichts Anderes zählt.

„Wenn man die EP als Fotografie einer Idee versteht, dann ist das, was wir mit dem Album versuchen zu erschaffen, ein ganzer Film. Ich will nicht zu romantisch klingen, aber es ist als würde ich verschiedene Bilder und Gefühle zu etwas Ganzem verbinden. Wir alle schätzen das Album als Idee von etwas Ganzheitlichem. Deshalb wollen wir uns die Zeit nehmen, es in die richtige Form zu bringen”

Einen ersten Ausblick auf die Zukunft gibt die Teaser Single „Head Sonata (Love Control)“. Ein von Beat und Dynamik getriebener Song, der mit einer kühnen und unerschrockenen Kraft und einem raffinierten Songwriting das Album einläutet und der Fils Stimme auf eine vielfältige Weise einsetzt.

Mit dieser ersten Veröffentlichung im Anschlag, supporten Fil Bo Riva im Herbst 2017 Milky Chance auf ihrer Europa- und UK-Tour, bevor es zurück nach Berlin geht, um die Arbeit am Album abzuschließen. Die Band wird dann im Frühjahr 2018 mit der dritten eigenen Headliner-Tour unterwegs sein, um erstmals neues Material vom kommenden Debütalbum vorzustellen.

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Deerhunter

Präsentiert von: Greyzone Concerts

Die Eisprinzessin of Cool Karen O. ließ sich, als der Bandname DEERHUNTER fiel, sogar dazu hinreißen, den Besuch eines Konzertes der Slow-Core Band als religiöse Erfahrung zu bezeichnen. Und in der Tat webt sich ein Netz der Magie und Mysterie um die Band aus Georgia. Das mag einerseits an der tragischen gläsernen Gebrechlichkeit des Sängers und Masterminds Bradford Cox liegen, der diagnostiziert mit dem sehr seltenen Marfan Syndrom, irgendwie noch hagerer und langgezogener aussieht als etwa ein Beck -  und auch an der etwas verwirkten, zerbrechlichen Musik. Krankheit macht einsam und in der Einsamkeit enstehen oft die besten Werke. Bradford gründete aus der Einsamkeit und dem Drang sich künstlerisch damit auseinanderzusetzen 2001 die Band. Trotz wechselndem Line-Up um sich herum, beschreibt er bis heute dennoch den Songwriting Prozess mehr als einen transzendentalen Solotrip, an dessen Ende er meistens mit fünf bis sechs neuen Stücken da steht. Das Ergebnis begeistert seit Jahren die Kritiker. Die Alben Cryptograms und Microcastle gelten als Meisterwerke, der Deerhunter Sound für viele nachkommende Bands stilgebend und inspirierend.

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