Electronic

Jersey

Do, 4 März 2027

Festsaal19:00 Einlass20:00 Beginn
Jersey

Die Shows der Brüder Carl und Renauld Amiard verbinden die brachiale Ekstase eines Punkkonzerts mit dem Rave-Esprit eines elektronischen Liveacts – bei selbst organisierten, massiv hedonistischen Wohnzimmerkonzerten, die über das Internet ein weltweites Publikum erreichen. So wurden Jersey in kürzester Zeit zum umjubelten Internetphänomen und einer der aufregendsten elektronischen Acts Europas.

Angefangen hat alles in ihrem Kinderzimmer in der Normandie mit Blick auf die Insel Jersey, die als Namenspate dient. Jersey verknüpfen French Touch mit Einflüssen aus UK-Garage, Indie-Rock, EDM, Drum ‘n‘ Bass, Hyperpop, Trance und der rohen Direktheit einer Band. Synthesizer, Sampler, verzerrte Stimmen und unbändige Energie – daraus entsteht Jerseys unfassbare Anziehungskraft. Verzerrte Stimmen flackern durch die Tracks. Euphorische Melodien kippen unvermittelt in hypnotische Breakbeats und als roter Faden bleibt einzig ein konstantes Moment von perfekt inszeniertem Chaos.

Bevor die beiden mit eigenen Releases in Erscheinung traten, arbeiteten sie bereits Produzenten und veröffentlichte Remixe für Acts wie Yelle, Realo und Myth Syzer. Die EP „The World I’m Searching For“ (2023) brachte den Durchbruch und die Wohnzimmer-Konzerte, bei denen Wohnungen in überhitzte Clubs verwandelt wurden, machten aus Jersey in rasanter Geschwindigkeit Internetkult. Die zweite EP „Over & Over“ (2024) zementiert ihren kometenhaften Aufstieg. Support von Ikonen wie Fred Again.. und Barry Can’t Swim beschleunigen das bereits gigantische Momentum weiter. Es folgen Auftritte bei Coachella, Primavera Sound, Sónar Istanbul sowie ein Boiler-Room-Set. Justice beauftragen den Remix von „Afterimage“ (2025) im gleichen Jahr folgt außerdem die Reinterpretation des Tracks „1901“ (2025) von Phoenix.

Das Debutalbum „NOTHING’S FAKE“ (2026) wird ein weiterer Beweis für das Genie der beiden Brüder. Bereits veröffentlichte Auskopplungen wie „Obsessed“ (2026), „U&I“ (2026) und „Goodbye“ (2026) sind bereits mehr als verheißungsvoll.

Jersey bringen etwas zurück in die elektronische Musikszene, was man aus der großen Epoche der Livebands kennt: Risiko und die Reaktion des Publikums. Ihre Musik wird erst bei ihren Liveshows konkret zu Ende gedacht. Maschinen reagieren auf Menschen und umgekehrt. Nicht’s ist vorher in Stein gemeißelt: „Nothing’s fake, everything’s live music.“ Jersey sind viel mehr als die French Touch Sensation der Stunde – sie sind unmittelbar, greifbar und hochexplosiv.

Präsentiert von

Trinity Music
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